Kasachstans Seidenstraße & modernes Astana
Astana, Turkistan, Schymkent und Almaty
Von der futuristischen Hauptstadt Astana zu den mittelalterlichen Karawanenstädten des Südens – Turkistan, Otrar und Sauran – und weiter nach Almaty.

In Kirgistan gehört das Pferd noch immer zum Alltag. Hirten ziehen im Sattel mit ihren Herden auf die hohen Sommerweiden (Dschailoo), Kinder lernen reiten, bevor sie richtig laufen können, und viele Täler erreicht man zu Pferd leichter als mit dem Auto. Eine Reittour ist die natürlichste Art, diese Nomadenlandschaft aus Almwiesen, klaren Flüssen und weiten Seen zu erleben.
Auf unseren Touren reiten Sie ruhige einheimische Pferde, die Bergpfade gewohnt sind, begleitet von erfahrenen Pferdeführern und einem Guide. Die meisten Routen eignen sich auch für Anfänger mit normaler Kondition; geübte Reiter können längere Etappen anfragen. Die klassische Route führt über einen Pass zum Song-Kul auf rund 3.000 m – mit Übernachtungen in Jurtencamps von Hirtenfamilien.
Die Reitsaison dauert in der Regel von Juni bis September, wenn die Hochweiden grün und die Pässe schneefrei sind. Die Touren können privat gebucht oder mit anderen Reisenden kombiniert werden; die Länge der Ritte passen wir gern Ihrer Erfahrung an.
Astana, Turkistan, Schymkent und Almaty
Von der futuristischen Hauptstadt Astana zu den mittelalterlichen Karawanenstädten des Südens – Turkistan, Otrar und Sauran – und weiter nach Almaty.