Nomadisches Kirgistan: Seen & Jurten
Issyk-Kul, Karakol, Kotschkor und Song-Kul
Acht Tage rund um den Issyk-Kul und hinauf zum Hochgebirgssee Song-Kul – mit Jurtenübernachtungen, Adlerjäger-Vorführung und echter Nomadengastfreundschaft.

In Kirgistan gehört das Pferd noch immer zum Alltag. Hirten ziehen im Sattel mit ihren Herden auf die hohen Sommerweiden (Dschailoo), Kinder lernen reiten, bevor sie richtig laufen können, und viele Täler erreicht man zu Pferd leichter als mit dem Auto. Eine Reittour ist die natürlichste Art, diese Nomadenlandschaft aus Almwiesen, klaren Flüssen und weiten Seen zu erleben.
Auf unseren Touren reiten Sie ruhige einheimische Pferde, die Bergpfade gewohnt sind, begleitet von erfahrenen Pferdeführern und einem Guide. Die meisten Routen eignen sich auch für Anfänger mit normaler Kondition; geübte Reiter können längere Etappen anfragen. Die klassische Route führt über einen Pass zum Song-Kul auf rund 3.000 m – mit Übernachtungen in Jurtencamps von Hirtenfamilien.
Die Reitsaison dauert in der Regel von Juni bis September, wenn die Hochweiden grün und die Pässe schneefrei sind. Die Touren können privat gebucht oder mit anderen Reisenden kombiniert werden; die Länge der Ritte passen wir gern Ihrer Erfahrung an.
Issyk-Kul, Karakol, Kotschkor und Song-Kul
Acht Tage rund um den Issyk-Kul und hinauf zum Hochgebirgssee Song-Kul – mit Jurtenübernachtungen, Adlerjäger-Vorführung und echter Nomadengastfreundschaft.
Tschüi-Tal: Burana-Turm bei Tokmok und Konortschek-Canyons bei der Boom-Schlucht
Seidenstraßen-Geschichte und rote Felsen an einem Tag: der Burana-Turm aus dem 11. Jahrhundert mit seinen Balbal-Steinen, danach eine Wanderung durch die Konortschek-Canyons.
Bezirk Kotschkor und Song-Kul, Gebiet Naryn
Ritt vom Dorf Kysart über einen hohen Pass zum Song-Kul, Übernachtungen in Jurten bei Hirtenfamilien und Rückkehr nach Bischkek am dritten Tag.
Gebiet Issyk-Kul: Tscholpon-Ata, Karakol, Dschety-Ögüz und Südufer
Kompakte Runde um den Issyk-Kul: Felsbilder in Tscholpon-Ata, Holzkathedrale und Dunganen-Moschee in Karakol, die roten Felsen von Dschety-Ögüz und der Skaska-Canyon.
Umgebung von Bokonbajewo, Südufer des Issyk-Kul
Ein halber Tag Kultur am Südufer des Issyk-Kul: ein Adlerjäger mit seinem Steinadler, traditionelles Filzen zum Mitmachen und kirgisisches Kochen mit einer einheimischen Familie.
Astana, Turkistan, Schymkent und Almaty
Von der futuristischen Hauptstadt Astana zu den mittelalterlichen Karawanenstädten des Südens – Turkistan, Otrar und Sauran – und weiter nach Almaty.
Taschkent, Samarkand, Buchara und Chiwa
Acht Tage durch die drei legendären Oasenstädte der Seidenstraße – mit dem Hochgeschwindigkeitszug Afrosiyob, einer Wüstenfahrt und Sonnenuntergang über den Mauern von Chiwa.
Taschkent, Samarkand und Buchara
Die Seidenstraße in fünf Tagen: Taschkent, Samarkand und Buchara, bequem verbunden mit dem Hochgeschwindigkeitszug.
Tokio, Hakone, Kyoto, Nara und Osaka
Neun Tage vom futuristischen Tokio über den Fuji und die heißen Quellen von Hakone zu den Tempeln Kyotos, den Hirschen von Nara und den Garküchen Osakas – die ideale erste Japanreise.
Japanische Alpen: Matsumoto, Kamikochi, Takayama, Shirakawa-go und Kanazawa
Sieben Tage durch das gebirgige Herz Japans: eine Samurai-Burg, alpine Täler, alte Kaufmannsstädte, eine Nacht im strohgedeckten Bauernhaus und die Gärten von Kanazawa.
Seoul, DMZ, Gyeongju und Busan
Sieben Tage quer über die Halbinsel: Königspaläste und Hanok-Gassen in Seoul, ein Besuch der DMZ, die Tempel von Gyeongju und die bunte Hafenstadt Busan – inklusive Fahrt mit dem Hochgeschwindigkeitszug KTX.
Zentralmongolei: Terelj, Khustai, Kharkhorin und Orchon-Tal
Sechs Tage durch die Zentralmongolei: Granitfelsen in Terelj, wilde Przewalski-Pferde, die alte Hauptstadt Karakorum und eine Nacht bei einer Nomadenfamilie im Orchon-Tal.