Nomadisches Kirgistan: Seen & Jurten
Issyk-Kul, Karakol, Kotschkor und Song-Kul
Acht Tage rund um den Issyk-Kul und hinauf zum Hochgebirgssee Song-Kul – mit Jurtenübernachtungen, Adlerjäger-Vorführung und echter Nomadengastfreundschaft.

Der Sommer ist die Hauptreisezeit in Kirgistan. Von Juni bis September werden die Hochweiden grün, die Hirtenfamilien ziehen mit ihren Jurten auf den Dschailoo, die Pässe öffnen sich und der Issyk-Kul ist warm genug zum Baden. Die Tage sind sonnig und lang; in Bischkek und in den Tälern kann es heiß werden, in den Bergen bleiben die Nächte frisch.
Jetzt ist die Zeit für Jurtenübernachtungen am Song-Kul, Reittouren, Treks zu Bergseen bei Karakol und Begegnungen in den Dörfern. Mai und Anfang Oktober sind ruhigere Nebensaison-Monate mit angenehmem Wetter für Tagesausflüge, Canyons und Stadtbesichtigungen, auch wenn manche hochgelegenen Routen dann noch verschneit sein können.
Juli und August sind am stärksten gefragt – wir empfehlen, Ihre Anfrage frühzeitig zu senden, vor allem wenn Sie feste Termine oder Plätze in Jurtencamps brauchen.
Issyk-Kul, Karakol, Kotschkor und Song-Kul
Acht Tage rund um den Issyk-Kul und hinauf zum Hochgebirgssee Song-Kul – mit Jurtenübernachtungen, Adlerjäger-Vorführung und echter Nomadengastfreundschaft.
Gebiet Issyk-Kul: Tscholpon-Ata, Karakol, Dschety-Ögüz und Südufer
Kompakte Runde um den Issyk-Kul: Felsbilder in Tscholpon-Ata, Holzkathedrale und Dunganen-Moschee in Karakol, die roten Felsen von Dschety-Ögüz und der Skaska-Canyon.
Zentralmongolei: Terelj, Khustai, Kharkhorin und Orchon-Tal
Sechs Tage durch die Zentralmongolei: Granitfelsen in Terelj, wilde Przewalski-Pferde, die alte Hauptstadt Karakorum und eine Nacht bei einer Nomadenfamilie im Orchon-Tal.