Nomadisches Kirgistan: Seen & Jurten
Issyk-Kul, Karakol, Kotschkor und Song-Kul
Acht Tage rund um den Issyk-Kul und hinauf zum Hochgebirgssee Song-Kul – mit Jurtenübernachtungen, Adlerjäger-Vorführung und echter Nomadengastfreundschaft.

Der Song-Kul (auch Son-Kul oder Song-Köl) ist ein Hochgebirgssee auf rund 3.000 m im Gebiet Naryn, umgeben von weiten Grasebenen und sanften Bergrücken. Im Sommer bringen Hirtenfamilien aus den umliegenden Tälern ihre Pferde, Schafe und Rinder hierher und leben in Jurten am Ufer – für viele Reisende das ursprünglichste Bild des nomadischen Kirgistans.
Am See gibt es keine festen Dörfer oder Hotels. Gäste übernachten in saisonalen Jurtencamps mit einfachen Gemeinschaftseinrichtungen, essen hausgemachte Mahlzeiten mit den Familien und verbringen die Tage mit Wandern, Reiten oder einfach mit dem Beobachten des Lichts über dem Wasser. Die Nächte sind selbst im Juli kalt, der Sternenhimmel ist überwältigend.
Der Song-Kul ist in der Regel von Mitte Juni bis Mitte September erreichbar – mit dem Geländewagen über Kotschkor oder, viel eindrucksvoller, zu Pferd über einen Pass vom Dorf Kysart aus. Wir bieten kurze Reittouren und längere Reisen, die den Song-Kul mit dem Issyk-Kul verbinden.
Issyk-Kul, Karakol, Kotschkor und Song-Kul
Acht Tage rund um den Issyk-Kul und hinauf zum Hochgebirgssee Song-Kul – mit Jurtenübernachtungen, Adlerjäger-Vorführung und echter Nomadengastfreundschaft.
Bezirk Kotschkor und Song-Kul, Gebiet Naryn
Ritt vom Dorf Kysart über einen hohen Pass zum Song-Kul, Übernachtungen in Jurten bei Hirtenfamilien und Rückkehr nach Bischkek am dritten Tag.