Nomadisches Kirgistan: Seen & Jurten
Issyk-Kul, Karakol, Kotschkor und Song-Kul
Acht Tage rund um den Issyk-Kul und hinauf zum Hochgebirgssee Song-Kul – mit Jurtenübernachtungen, Adlerjäger-Vorführung und echter Nomadengastfreundschaft.

Der Issyk-Kul ist das Herz des kirgisischen Tourismus: ein riesiger, tiefblauer See auf etwa 1.600 m, umgeben von den verschneiten Ketten des Tian Shan. Dank seiner Größe und des leicht salzigen Wassers friert er im Winter nicht zu – deshalb wird er oft „warmer See“ genannt. Im Sommer locken die Strände Gäste aus der ganzen Region, in den übrigen Jahreszeiten ist er still und spektakulär.
Das Nordufer mit dem Ferienort Tscholpon-Ata und seinem Freilichtmuseum mit uralten Felsbildern ist die touristisch erschlossenere Seite. Karakol am Ostende ist Ausgangspunkt für die roten Felsen von Dschety-Ögüz, die Täler Karakol und Altyn-Araschan und im Winter für die Skipisten. Das wildere Südufer ist bekannt für den Skaska-Canyon („Märchencanyon“), kleine Dörfer, Filzwerkstätten und Adlerjäger rund um Bokonbajewo.
Von Bischkek zum See fährt man etwa drei bis vier Stunden, bis Karakol etwa sechs bis sieben. Unsere Issyk-Kul-Angebote reichen von komfortablen Rundreisen über Kulturerlebnisse bis zu privaten Transfers und lassen sich gut mit dem Song-Kul kombinieren.
Issyk-Kul, Karakol, Kotschkor und Song-Kul
Acht Tage rund um den Issyk-Kul und hinauf zum Hochgebirgssee Song-Kul – mit Jurtenübernachtungen, Adlerjäger-Vorführung und echter Nomadengastfreundschaft.
Gebiet Issyk-Kul: Tscholpon-Ata, Karakol, Dschety-Ögüz und Südufer
Kompakte Runde um den Issyk-Kul: Felsbilder in Tscholpon-Ata, Holzkathedrale und Dunganen-Moschee in Karakol, die roten Felsen von Dschety-Ögüz und der Skaska-Canyon.
Umgebung von Bokonbajewo, Südufer des Issyk-Kul
Ein halber Tag Kultur am Südufer des Issyk-Kul: ein Adlerjäger mit seinem Steinadler, traditionelles Filzen zum Mitmachen und kirgisisches Kochen mit einer einheimischen Familie.