Expedition in die Wüste Gobi
Wüste Gobi, Südmongolei
Acht Tage im Geländewagen durch die Südgobi: die Felsen von Tsagaan Suvarga, die Eisschlucht Yolyn Am, die singenden Dünen von Khongoryn Els und die Flammenden Klippen von Bayanzag.

In Kirgistan gehört das Pferd noch immer zum Alltag. Hirten ziehen im Sattel mit ihren Herden auf die hohen Sommerweiden (Dschailoo), Kinder lernen reiten, bevor sie richtig laufen können, und viele Täler erreicht man zu Pferd leichter als mit dem Auto. Eine Reittour ist die natürlichste Art, diese Nomadenlandschaft aus Almwiesen, klaren Flüssen und weiten Seen zu erleben.
Auf unseren Touren reiten Sie ruhige einheimische Pferde, die Bergpfade gewohnt sind, begleitet von erfahrenen Pferdeführern und einem Guide. Die meisten Routen eignen sich auch für Anfänger mit normaler Kondition; geübte Reiter können längere Etappen anfragen. Die klassische Route führt über einen Pass zum Song-Kul auf rund 3.000 m – mit Übernachtungen in Jurtencamps von Hirtenfamilien.
Die Reitsaison dauert in der Regel von Juni bis September, wenn die Hochweiden grün und die Pässe schneefrei sind. Die Touren können privat gebucht oder mit anderen Reisenden kombiniert werden; die Länge der Ritte passen wir gern Ihrer Erfahrung an.
Wüste Gobi, Südmongolei
Acht Tage im Geländewagen durch die Südgobi: die Felsen von Tsagaan Suvarga, die Eisschlucht Yolyn Am, die singenden Dünen von Khongoryn Els und die Flammenden Klippen von Bayanzag.
Zentralmongolei: Terelj, Khustai, Kharkhorin und Orchon-Tal
Sechs Tage durch die Zentralmongolei: Granitfelsen in Terelj, wilde Przewalski-Pferde, die alte Hauptstadt Karakorum und eine Nacht bei einer Nomadenfamilie im Orchon-Tal.